Niedersächsischer Sportjournalistenpreis – Maske und Rütten geehrt

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Niedersächsischer Sportjournalistenpreis – Maske und Rütten geehrt

Zwei Mitglieder des Vereins Hamburger Sportjournalisten haben es beim Niedersächsischen Sportjournalistenpreis 2018 aufs Podium geschafft. Michael Maske und Henning Rütten, beide vom Norddeutschen Rundfunk, waren die Glücklichen.

In der Kategorie TV/Hörfunk sicherten sich Michael Maske und Boris Porscharsky für ihren Beitrag „Traumberuf Fußballprofi“ den zweiten Platz.

Die Jury lobte die NDR-Reportage als eine „von Vorurteilen gelöste“ und „mit einem hervorragenden Blick aus unterschiedlichen Blickwinkeln“.

Der 47-jährige Maske, der in seinem Beitrag (hier anschauen) auch die Zwillingsbrüder Yari und Nick Otto von Eintracht Braunschweig begleitet hatte, gehört dem Verein Hamburger Sportjournalisten an (Maske-Foto: privat).

Der gleichaltrige Henning Rütten ist ebenfalls Mitglied im VHS. Der NDR-Reporter wurde mit seiner Reportage „Die alten Knochen“ über eine Turnergruppe aus Niedersachsen Dritter. Im März hatte Rütten den VDS-Fernsehpreis gewonnen.

In seinem Beitrag „Black Power in Mexiko ’68“ geht es um zwei US-Läufer, die während der Siegerehrung bei den Olympischen Spielen jeweils eine Faust in die Höhe gestreckt hatten, die in einem schwarzen Handschuh steckte.

Die Sieger TV/Hörfunk beim Niedersächsischen Sportjournalistenpreis 2018 und die in den übrigen Kategorien können Sie auf der Website des Wettbewerbs nachlesen (Rütten-Foto: Matthias Koch).

Die Ehrungen erfolgten im Rahmen des siebten Niedersächsischen Sportjournalistenforums im Toto-Lotto-Saal der Niedersächsischen Akademie des Sports. Schirmherr ist Boris Pistorius, Niedersachsens Minister für Inneres und Sport.

Die Preise werden gemeinsam von der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung, der Volkswagen AG und dem Institut für Sportkommunikation der Fachhochschule des Mittelstands in Hannover vergeben.

Text: Clemens Gerlach/fhm – Aufmacherfoto: Fachhochschule des Mittelstands

09.07.2019|Allgemein|